Österr. U18/U23 Staatsmeisterschaft

U23 Staatsmeistertitel für Roman Schmied

Wie erwartet erlebte das Duell Roman Schmied – Julian Kellerer am 14. August bei den Leichtathletik U23/U18-Staatsmeisterschaften in Feldkirch im Dreisprung seine Fortsetzung: Hatte eine Woche zuvor bei den Staatsmeisterschaften der allgemeinen Klasse in Innsbruck Julian die Sandgrube als Titelträger verlassen, so glückte diesmal Roman die Revanche, und das denkbar knapp: In seinem letzten Versuch konnte Julian zwar mit 15,18m die Weite des bis dorthin in Führung liegenden Roman egalisieren, auf Grund der besseren zweiten Weite ging Gold diesmal aber an den jungen Ebenseer – herzlichen Glückwunsch, dieser Titel ist nach den sehr stabilen  Leistungen in der diesjährigen Saison redlich verdient!

Wie lief es für die anderen Union-Athletinnen?

Mit berechtigt großen Hoffnungen war die Nachwuchs-Mehrkämpferin Verena Preiner (16) nach Vorarlberg gereist, zählte sie doch mit den heuer bereits gezeigten Leistungen speziell in den Disziplinen 100m Hürden und 800m in der U18 Klasse zumindest zum Kreis der Medaillengewinnerinnen. Aber es kam anders: Offensichtlich geschwächt durch eine hartnäckige Darminfektion konnte Verena trotz ihres starken Willens ihr Leistungsniveau nicht auf dem Tartan umsetzen, nur Rang 6 im Hürdensprint. Verena versuchte sich dann am Nachmittag des ersten Wettkampftages im Quartier zu erholen und zeigte am zweiten Tag ihr großes Kämpferherz: 34,43m im Speerwurf – eine für sie durchaus passable Weite und der 4.Platz sowie Rang 9 im Kugelstoß mit 9,40m: Kopf hoch, Verena, es werden auch wieder glücklichere Wettkampftage kommen!

Ihre jüngere Schwester Katrin Preiner (15) versuchte sich über 800m und konnte mit einem beherzten Lauf in der Spitzengruppe „mit-fighten“ – am Ende wurde es der undankbare 4. Platz, ärgerlich, aber eine für ihr Alter sehr beachtliche Leistung! Tags darauf ereichte sie mit übersprungenen 1,55m Platz 9 im dichten Teilnehmerfeld des Hochsprungbewerbs.

Das junge Sprinttalent Caterina Puttinger (15) war ins „Ländle“ gereist, um erste, wertvolle Wettkampferfahrung bei Meisterschaften zu sammeln und über die 100m Distanz  eine neue persönliche Bestleitung zu erreichen – gelungen! Mit 13,97s konnte Caterina ihre bisherige Bestleistung um fast 3-Zehntelsekunden verbessern. Bravo!    

Verärgert über sich selbst verließ Christina Jaritsch (17) den Diskuswurfkreis: Bei ihrem besten Wurf – die 1kg-Scheibe schlug dabei deutlich über 30m in den Rasen, was zumindest Rang 4 bedeutet hätte – berührte sie mit dem Fuß regelwidrig den Metallring des Wurfkreises: Wurf ungültig! So blieb sie mit 28,43m unter ihrem Niveau, was letztendlich Rang 8 hieß.           

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